Aus der Vermieterpraxis
Vier Häuser, ein Portal – so vermiete ich
Hüttenglück ist meine Seite: mein Name, meine Häuser, mein Ton. Gebucht, abgerechnet und betreut wird über urlaubshuetten.com. Diese Aufteilung trägt seit Jahren – und weil mich immer wieder Nachbarn und Bekannte nach meinen Erfahrungen fragen, steht hier einmal in Ruhe, wie sie funktioniert.
Zusammenarbeit
Wer was macht
Die Arbeit ist sauber geteilt. Ich bin Gastgeber, das Portal ist Vermarkter, Buchungsstelle und Büro.
Das bleibt bei mir
- Die Häuser herrichten, heizen, in Schuss halten
- Schlüssel übergeben und Gäste persönlich empfangen
- Tipps geben: welche Tour, welche Abfahrt, welches Wetter
- Was vom Hof kommt: Butter, Käse, Speck, Eier, Marmelade
- Entscheiden, was mein Haus kostet und wer hereinkommt
Das übernimmt urlaubshuetten.com
- Sichtbarkeit bei Google und in den Urlaubsthemen
- Fotos, Texte und die Objektseite mit Belegungskalender
- Anfragen, Angebote, Buchungen und Bestätigungen
- Zahlungen, Rechnungen, Kaution und Kurtaxe
- Gastkommunikation vor und nach dem Aufenthalt
- Bewertungen einsammeln und sichtbar machen
Ich kümmere mich um die Gäste. Um alles davor und danach kümmert sich Urlaubshütten.com.
Erfahrungen
Was mir das bringt
Meine Marke bleibt meine
Hüttenglück heißt Hüttenglück. Ich habe eine eigene Seite, eine eigene Handschrift und trotzdem die Reichweite eines großen Portals im Rücken.
Gefunden werden, ohne Google zu lernen
Meine Häuser stehen dort, wo Gäste suchen – auf Themenseiten wie Hüttenurlaub mit Hund, Silvester in den Bergen oder Winter am Berg.
Ein Ansprechpartner, kurze Wege
Ich rufe an und rede mit einem Menschen, der die Häuser kennt. Das ist der größte Unterschied zu den großen Plattformen.
Klare Konditionen
12 % netto vom reinen Mietpreis, keine Vorkosten, keine Vertragsbindung. Was das genau heißt, steht offen auf der Vermieterseite des Portals.
Der Hof verdient mit
Was ich selbst erzeuge, verkaufe ich direkt an meine Gäste weiter. Die Direktvermarktung läuft neben der Vermietung mit – ein zweites Standbein, das gut zum Hof passt.
Zeit für das, was ich kann
Ich bewirtschafte Grund und Boden, bin Schiführer und Gastgeber. Angebote schreiben und Rechnungen stellen macht jemand, der das den ganzen Tag macht.
Direktvermarktung
Die Gäste sollen die Region schmecken
Tiroler Hütte, Grafenhäusl und Waldhüttl liegen am Umlberg, und dort gehört der Bauernhof zum Alltag. Wer bei mir Selbstversorger ist, muss dafür nicht ins Tal fahren.
Vom Hof ins Haus
Butter, Käse, Speck, Eier und Marmelade liegen bei der Anreise bereit, wenn du magst. Das ist für Gäste ein Erlebnis und für mich ein zweites Standbein.
Urlaub am Bauernhof im Karwendel
Tiere zum Anschauen, kurze Wege, das Jahr im Rhythmus der Landwirtschaft. Genau das suchen Familien – und genau dafür hat das Portal eine eigene Seite.
Almwirtschaft erklärt
Warum die Kühe im Sommer oben sind und was ein Almabtrieb ist: Wissen, das den Aufenthalt reicher macht – und das ich nicht selbst aufschreiben muss.
Der Anfang
Wie so etwas anfängt
Bei mir ging es mit einem Anruf los. Bei dir kann es genauso einfach sein.
- 1
Reden
Ein Anruf oder eine kurze Nachricht genügt. Erzähl, was du hast und was du dir vorstellst.
- 2
Anschauen
Jemand kommt vorbei und sieht sich das Haus an. Wer umbauen will, redet am besten vorher – das spart Geld und Umwege.
- 3
Online gehen
Fotos, Texte, Preise und Kalender werden gemacht, und dein Haus steht dort, wo die Gäste suchen.
Kontakt
Du überlegst, deine Hütte zu vermieten?
Schreib mir ein paar Zeilen. Ich antworte persönlich, erzähl dir aus der Praxis – und wenn es passt, bringe ich dich mit den Leuten von urlaubshuetten.com zusammen, mit denen ich seit Jahren arbeite.