Salzburger Nockerl
Woher kommen die Salzburger Nockerl?
Die drei süßen Berge stehen für die Salzburger Hausberge Mönchsberg, Kapuzinerberg und Gaisberg – und gehören zur Stadt wie die Festung Hohensalzburg. Erfunden wurden sie angeblich von Salome Alt, der Lebensgefährtin des Fürsterzbischofs Wolf Dietrich. Heute sind sie das bekannteste Dessert Salzburgs: luftig aufgeschlagener Eischnee, goldbraun gebacken und mit Puderzucker bestäubt wie frisch verschneite Gipfel.
Das brauchst du
Zutaten für 2 Personen:
- 4 Eier
- 40 g Mehl
- 30 g Butter
- 60 g Zucker
- 1 Pkg Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- Preiselbeermarmelade
- Puderzucker zum Bestreuen
So geht's
- Heize den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor und buttere eine ofenfeste Form gut aus.
- Trenne die Eier. Schlage das Eiweiß mit einer Prise Salz steif.
- Lass Zucker und Vanillezucker langsam einrieseln und schlage weiter, bis der Eischnee glänzt.
- Rühre die Dotter kurz unter und hebe danach das Mehl vorsichtig unter – nur so bleibt die Masse schön luftig.
- Setze mit zwei Löffeln drei hohe Nockerl-Berge in die gebutterte Form.
- Backe die Nockerl etwa 10 bis 12 Minuten goldbraun. Die Form dabei nicht öffnen!
- Bestreue die Nockerl mit Puderzucker und serviere sie sofort – dazu passt ein Löffel Preiselbeermarmelade.