Salzburger Nockerl – frisch zubereitet auf der Hütte

Salzburger Nockerl

Fluffig wie Wolken und schnell gemacht: Salzburger Nockerl sind der süße Klassiker der Mozartstadt – und aus deiner Hüttenküche schmecken sie gleich doppelt so gut.

Woher kommen die Salzburger Nockerl?

Die drei süßen Berge stehen für die Salzburger Hausberge Mönchsberg, Kapuzinerberg und Gaisberg – und gehören zur Stadt wie die Festung Hohensalzburg. Erfunden wurden sie angeblich von Salome Alt, der Lebensgefährtin des Fürsterzbischofs Wolf Dietrich. Heute sind sie das bekannteste Dessert Salzburgs: luftig aufgeschlagener Eischnee, goldbraun gebacken und mit Puderzucker bestäubt wie frisch verschneite Gipfel.

Salzburger Nockerl wird auf der Hütte zubereitet und genossen
So wird Salzburger Nockerl auf der Hütte gemacht und genossen.

Das brauchst du

Zutaten für 2 Personen:

So geht's

  1. Heize den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor und buttere eine ofenfeste Form gut aus.
  2. Trenne die Eier. Schlage das Eiweiß mit einer Prise Salz steif.
  3. Lass Zucker und Vanillezucker langsam einrieseln und schlage weiter, bis der Eischnee glänzt.
  4. Rühre die Dotter kurz unter und hebe danach das Mehl vorsichtig unter – nur so bleibt die Masse schön luftig.
  5. Setze mit zwei Löffeln drei hohe Nockerl-Berge in die gebutterte Form.
  6. Backe die Nockerl etwa 10 bis 12 Minuten goldbraun. Die Form dabei nicht öffnen!
  7. Bestreue die Nockerl mit Puderzucker und serviere sie sofort – dazu passt ein Löffel Preiselbeermarmelade.