Fünf bis sieben Nächte
Über Weihnachten vermieten fast alle Gastgeber die ganze Woche, oft mit fixem Anreisetag. Einzelne Nächte gibt es in dieser Zeit selten.
Mindestaufenthalt, Christbaum, Einkauf am 23., Anreise im Schnee und die Frage, wie viel Programm eine Familie über die Feiertage wirklich verträgt. Alles, was ihr vor der Buchung klären solltet.
Weihnachten auf der Hütte heißt: alle sind gleichzeitig da, meist mehrere Tage am Stück, oft bei Wetter, das keine langen Ausflüge zulässt. Die Frage ist deshalb weniger, wie weit es zum Lift ist, sondern ob die Stube alle aushält.
Achtet auf einen Tisch, an dem wirklich alle sitzen, auf eine Küche, in der zu zweit gekocht werden kann, und auf einen Rückzugsort für die, die zwischendurch ihre Ruhe brauchen. Das steht bei uns bei jeder Hütte dabei – und wenn nicht, fragt uns.
Über Weihnachten vermieten fast alle Gastgeber die ganze Woche, oft mit fixem Anreisetag. Einzelne Nächte gibt es in dieser Zeit selten.
Die Nachfrage zieht im Herbst an. Wer im Dezember sucht, nimmt, was übrig ist. Wir sagen ehrlich, was noch frei ist.
Freie Hütten über WeihnachtenWem die Feiertage zu teuer oder zu voll sind: Der Advent davor ist ruhiger und günstiger, Silvester danach hat seinen eigenen Reiz.
Advent ansehenManche Gastgeber stellen einen geschmückten Baum hin, andere gar keinen. Beides ist in Ordnung – man sollte es nur vorher wissen.
In einer Holzhütte sind offene Kerzen am Baum in der Regel untersagt, oft auch in der Hausordnung geregelt. Lichterketten mit Batterie sind der einfache Weg.
Wer genaue Vorstellungen hat, packt eine kleine Schachtel ein. Der Baum aus dem Nachbarwald ist selten so geschmückt wie der zu Hause – und genau das ist der Reiz.
Am 25. und 26. Dezember haben die Geschäfte in Österreich zu. Plant den großen Einkauf für den 23., spätestens für den Vormittag des 24.
Viele haben Eier, Milch, Brot, Speck oder Käse vom Hof nebenan – oder legen euch ein Startpaket hin. Fragen kostet nichts und spart die Fahrt ins Tal.
Zur KulinarikKaffee, Gewürze, Backpapier, Kerzen mit Batterie, Geschenkpapier. Kleinigkeiten, die es am 25. nirgends mehr gibt.
Zur PacklisteWenn das Wetter nicht mitspielt, rettet ein Nachmittag mit Brettspielen und Keksen den Tag. Rechnet damit, statt darauf zu hoffen, dass alle draußen sind.
FamilienhüttenEin zweiter Raum, eine Leseecke, ein Balkon – über sieben Tage macht das den Unterschied. Achtet bei größeren Hütten auf die Raumaufteilung.
Auf vielen unserer Hütten sind Hunde erlaubt, meist mit einer Obergrenze. Über die Feiertage ist das für viele Familien der eigentliche Grund für die Hütte.
Hütten mit HundMeist fünf bis sieben Nächte mit fixem Anreisetag rund um den 21. oder 22. Dezember. Der genaue Mindestaufenthalt steht bei jeder Hütte.
Bei manchen ja, bei manchen nicht. Fragt vor der Buchung nach – wir klären das für euch. Echte Kerzen sind in einer Holzhütte oft nicht erlaubt.
So früh wie möglich. Die Nachfrage zieht ab Oktober an, im Dezember bleibt meist nur, was übrig ist.
Am 23. im Tal, am 24. nur bis mittags. Am 25. und 26. hat in Österreich fast nichts offen. Viele Gastgeber verkaufen Eier, Milch, Brot und Speck direkt.
Bei den meisten ja, bei einigen nicht bis vor die Tür. Dann gibt es einen Parkplatz im Tal und der Gastgeber holt euch. Das steht bei jeder Hütte dabei.
Ja, wenn ihr die Tage nicht verplant. Bescherung am Ofen, Schlitten vor der Tür und ein Nachmittag drinnen, wenn es schüttet – mehr braucht es nicht.
Freie Hütten über die Feiertage, Markt für Markt erklärt.
Weihnachts-Thema ansehen Die Wochen davorLangsam reisen, kleine Märkte, kurze Tage.
Zum Advent-Ratgeber Die Woche danachJahreswechsel am Berg – Feuerwerk, Anreise, Mindestaufenthalt.
Zum Silvester-RatgeberSagt uns, mit wem ihr kommt und wie ruhig es sein darf. Wir sagen euch ehrlich, was frei ist.